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Synchronsprecher von Tom Hanks ist Arne Elsholtz

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2014 Kennedy Center Honoree Tom Hanks -- posing for a photo after a dinner hosted by U.S. Secretary of State John Kerry at the U.S. Department of State in Washington, D.C., on December 6, 2014 by U.S. Department of State / Photo: https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Hanks#/media/File:Tom_Hanks_2014.jpg / License: Public domain

Synchronsprecher Tom Hanks

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Über Tom Hanks

Thomas „Tom“ Jeffrey Hanks wurde am 9. Juli 1956 in Concord, Kalifornien (USA), geboren.

Tom Hanks ist als US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent sowie Synchronsprecher bekannt geworden.

Toms Eltern reichten schon früh die Scheidung ein und so wurde er von seinem Vater groß gezogen, der immer wieder die Frauen wechselte. Nach der High School absolvierte Tom Hanks sein Schauspiel-Studium am Chabot College in Hayward und der California State University. Sein Leinwand-Debüt gab er 1974 in "Happy Days". Der internationale Durchbruch gelang Tom Hanks mit der Komödie „Splash - Eine Jungfrau am Haken" (1984). Es folgten Kassenschlager wie die romantische Komödie „Schlaflos in Seattle" (Sleepless in Seattle - 1993) oder „Philadelphia" (1993), wofür Tom Hanks seinen ersten Oscar als bester Hauptdarsteller erhielt. Ein Jahr später wurde Hanks erneut mit dem Oscar für seine Hauptrolle in „Forrest Gump" (1994) ausgezeichnet. In den darauf folgenden Jahren erschienen sehr erfolgreiche Filmproduktionen wie das Filmdrama "Apollo 13" (1995), der Kriegsfilm "Der Soldat James Ryan" (Saving Private Ryan - 1998), die Literaturverfilmung "The Green Mile" (1999) und "Der Da Vinci Code" (2006), für die Tom Hanks die Hauptrollen übernahm. Für seine Rolle in Robert Zemeckis's "Cast Away" (2000) musste er auf eine sehr kurze Zeitspanne sehr viel zu- und dann wieder abnehmen, weshalb man mit dem Dreh zwischendurch pausierte.

Bereits 1996 wurde Hanks neben der Schauspielerei auch hinter der Kamera tätig. Damals gründete er gemeinsam mit Produzent Gary Goetzman die Produktionsfirma Playtone. Erste Filmproduktion aus dem Hause Playtone war "That Thing You Do!" (1996), für die Hanks nicht nur als Drehbuchautor und Regisseur fungierte, sondern auch eine der Hauptrollen übernahm und an der Filmmusik mitwirkte. Die Komödie "My Big Fat Greek Wedding" aus dem Jahr 2002 setzte er gemeinsam mit seiner Frau Rita Wilson um. Hanks war außerdem an Fernsehproduktionen wie "From the Earth to the Moon" (1998) und "Band of Brothers" (2001) als Drehbuchautor und Produzent hinter als auch vor der Kamera engagiert. Des Weiteren spricht er viele Charaktere aus Trickfilmen wie den Cowboy Woody in "Toy Story" (1995) sowie den Fortsetzungen "Toy Story 2" (1999) und "Toy Story 3" (2010), "Der Polarexpress" (2004) oder "Die Simpsons - Der Film" (2007). In den vielen Jahren seit der Jahrhundertwende war Tom Hanks in zahlreichen Filmen zu sehen und zu hören, darunter "Road to Perdition" (2002), zusammen mit Leonardo DiCaprio in "Catch Me If You Can" (2002), "Terminal" (2004), "Cars" (2006), "Mamma Mia" (2008), "Illuminati" (Angels & Demons - 2009), "My Big Fat Greek Summer" (My Life in Ruins - 2009), "Cloud Atlas" (2012), "Saving Mr. Banks" (2013) und "Bridge of Spies" (2015). Zuletzt sah man ihn 2016 in "Ein Hologramm für den König" (A Hologram for the King), "Sully" und "Inferno" auf der Kinoleinwand.

Tom Hanks war von 1978 bis 1987 mit seiner Schauspielkollegin Samantha Lewes, die 2002 an Krebs starb, verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder. 1988 ging er die Ehe mit Rita Wilson, ebenso eine Schauspielerin, ein. Zusammen haben sie auch zwei Kinder. 1996 wurde ein Asteroid nach Tom Hanks benannt. Hanks ist leidenschaftlicher Sammler von Schreibmaschinen. 2015 übernahm er eine Rolle im Musikvideo zu "I really like you" von Carly Rae Jepsen.

Auszeichnungen von Tom Hanks (Auszüge):
2016 - Presidential Medal of Freedom
2014 - British Academy Film Awards-Gewinner als Bester Hauptdarsteller für "Captain Phillips"
2014 - Kennedy-Preis
2001 - Golden Globe Award-Gewinner als Bester Hauptdarsteller in der Kategorie Drama für "Cast Away – Verschollen"
1999 - Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für "Der Soldat James Ryan"
1995 - Oscar-Gewinner als Bester Hauptdarsteller für "Forrest Gump"
1994 - Oscar-Gewinner als Bester Hauptdarsteller "Philadelphia"
1989 - Golden Globe Award-Gewinner als Bester Hauptdarsteller in der Kategorie Comedy für "Big"

Als Produzent war er an folgenden Projekten beteiligt:
2002 - My Big Fat Greek Wedding – Hochzeit auf griechisch (My Big Fat Greek Wedding)
2001 - Band of Brothers – Wir waren wie Brüder (Band of Brothers, zehnteilige TV-Serie)
1999 - That Thing You Do! (Regie, Drehbuch und Nebenrolle)
1998 - From the Earth to the Moon (Mini-TV-Serie)

Der deutsche Synchronsprecher von Tom Hanks war zumeist Arne Elsholtz. Seit dessen Tod 2016 wird er von Thomas Nero Wolff und Joachim Tennstedt, synchronisiert.
In den "Toy Story" Filmen wird Woody von Michael "Bully" Herbig gesprochen.

Filme von Tom Hanks

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